Sie haben noch Fragen?
Dann lernen Sie uns kennen!
Gerne rufen wir Sie zurück und beantworten alle Ihre Fragen zu unserer Software!
Datensicherheit
Wir gehen verantwortungsvoll mit Ihren Daten um. Mehr Informationen in der Datenschutzerklärung.
6 Phasen für ein erfolgreiches Onboarding.

Alles beginnt mit der richtigen Vorbereitung!

1. Vertrags-Phase

Wie der Name sagt geht es hier um die Erstellung der Verträge. Je nach Auftrag setzen wir hier auf die anerkannten EVB-IT Verträge oder klassische Überlassungsverträge. Neben dem Vertrag der den Kauf bzw. die Miete der Software regelt, muss natürlich auch ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) geschlossen werden.

2. Workshop-Phase

Die Workshop-Phase beginnt mit der Einführung in eine leere VIA-Testumgebung. Hier können Sie sich ausprobieren und VIA kennenlernen. Im darauf folgenden Workshop betrachten wir gemeinsam Ihre aktuellen Arbeitsweisen und Prozesse, woraus Ziele und Anforderungen formuliert werden. Außerdem werfen wir einen Blick auf Ihre vorhandenen Daten und die benötigten Schnittstellen.

Es werden u. A. folgende Fragen beantwortet:
  • Welche Daten sind vorhanden?
  • Welche Prozesse sollen abgebildet werden?
  • Welche Dokumente werden benötigt?
  • Welche Schnittstellen werden benötigt?
  • Welche Stakeholder sollen integriert werden?

3. Installations-Phase

Je nach Betriebsmodell wird nun aus der Testinstanz Ihre VIA-Installation. Entweder in unserer Cloud oder in Ihrer eigenen Serverumgebung. Dabei werden nun auch die benötigten Daten aus vorhandenen Alt-Systemen übernommen — egal ob aus TerraSchüler, MikroPRO Sissy, Elaisa SE, Novus DR, LaGIS, Amis oder Excel-Tabellen.

Neben dem Import der Daten erstellen wir die benötigten Dokumente und setzen die erforderlichen Schnittstellen um. Schließen Sie Ihr Dokumentmanagement-System (DMS), Kassenprogramm oder andere wichtige Systeme über eine automatisierte Schnittstelle per REST-API oder als manuelle Schnittstelle per Datenexport /-import (CSV, JSON, XML) an.

4. Schulungs-Phase

Intensive Schulungen, ganz gleich ob online oder vor Ort und eine intensive Betreuung in den ersten Tagen und Wochen, ermöglichen einen guten Start in die Arbeit mit VIA. Im Regelfall sind für Online-Schulungen bereits 2 Tage mit je 3 Stunden oder bei Vor-Ort-Schulungen 1 Tag mit 8 Stunden ausreichend. Auch der frühe Einstieg in die Testversion kommt dem zu Gute.

Im Falle des Eigenbetriebs wird auch Ihr IT-Personal in der Administration von VIA und der benötigten Infrastruktur geschult.

5. Hypercare-Phase

In den ersten Wochen werden Sie eng von unserem Team betreut. Unsere Telefon-nummer liegt praktisch bei Ihnen auf der Kurzwahl-Taste und wir stehen in einem engen Austausch, um schnell auf Fragen, Wünsche oder Probleme zu reagieren.

Wir arbeiten gemeinsam an der stetigen Verbesserung Ihrer Konfiguration, denn viele Feinheiten lassen sich erst im Arbeitsalltag genauer betrachten.

6. Regelbetrieb

Nach der Hypercare-Phase, in der wir eng an eng gearbeitet haben, ist nun etwas Ruhe eingekehrt. Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen fühlen sich gut und sicher im Umgang mit VIA und alle Funktionen, Dokumente und Auswertungen sind eingerichtet.

Bei Fragen, Wünschen oder wenn Sie doch noch etwas Unterstützung benötigen, steht Ihnen das SLN-Team im regulären Support immer zur Verfügung.

Was unsere Kunden zum Onboarding-Prozess sagen?

LK Freudenstadt in Baden-Württemberg
Fläche 870,7 km²
Einwohner 118.364 Einw.
„Der Onboarding-Prozess für die Software VIA lief sehr gut und strukturiert ab, Erwartungen und Handlungs-anweisungen wurden klar ausgesprochen und definiert. Bei der Implementierung einer solchen Software muss man sich genügend Zeit einräumen, weil die Schülerbeförderung und deren Prozesse sehr komplex und individuell sind. Hier haben wir Stadt.Land.Netz als vertrauensvollen Partner kennengelernt mit dem wir gemeinsam wachsen und mit dem wir gegenseitig voneinander profitieren können. Feedback und Verbesserungsvorschläge sind stets willkommen bei SLN und VIA läuft inzwischen hervorragend und ist uns eine große Erleichterung in der täglichen Arbeit.“

Oliver Valha / Sachgebietsleiter Mobilität und Nahverkehr